Bildung und Sensibilisierung für gesunde Böden
Gesunde Böden sind die Grundlage für eine intakte Natur und hochwertige Lebensmittel. Der Schlüssel für fruchtbare Böden und stabile Erträge ist die regenerative Landwirtschaft. Der WWF bietet den Landwirt:innenn und weiteren Interssierten praxisnahe Einlicke in zukunftsweisende Anbaumethoden.
Jahrzehntelange intensive Bewirtschaftung hat in der Schweiz zu einem Verlust von bis zu 70 Prozent des organischen Materials in den Böden geführt - mit Folgen für deren Fruchbarkeit, Wasser und Nährstoffspeicherfähigkeit sowie die CO2-Bindung. Die regenerative Landwirtschaft setzt genau hier an: Sie fördert den Aufbau von Humus, stärkt die Zusammenarbeit zwischen Pflanzen und Bodenlebewesen und trägt so zu fruchtbaren Böden, stabilen Erträgen und einem gesunden Klima bei.
Von Praktikern für Praktiker
Viele Betriebe verfügen bereits über wertvolle Erfahrungen mit regenerativen Methoden. Diese Erkenntnisse sollen im Rahmen einer gesamtschweizerischen Veranstaltungsreihe Regenerative Landwirtschaft direkt von Praktiker:innen an Praktiker:innen weitergegeben werden - für lebendige Böden und eine nachhaltige Landwirtschaft von morgen.
Hier engagieren wir uns
Mehrnutzhecken und Anbausysteme mit Gehölzen

Zusammen mit der Abteilung Landwirtschaft des Kantons Glarus, dem Forum Glarner LandWirtSchaft und dem Glarner Bauernverband organisierte der WWF Südostschweiz am 7.11.2025 diese kostenlose Weiterbildung auf dem Gastbetrieb von Martin Landolt in Näfels. Der Anlass stiess auf grosses Interesse bei der Bauernschaft.
Übersaaten in Naturwiesen - Chancen und Grenzen

Diese Weiterbildung auf einem Gastbetrieb in Netstal mit den Referent:innen Olivier Huguenin-Elie von Agroscope sowie Gion Michel und Rut Janett vom Plantahof wurde rege von Landwirt:innen besuch - ein gemeinsamer Kurs von der Abteilung Landwirtschaft, dem Forum Glarner LandWirtSchaft, Glarner Bauernverband und WWF.
Puurazmorga

Die Öffentlichkeit besucht den Puurazmorga auf dem Betrieb Las Sorts in Filisur und erfährt spannendes zur regenerativen Landwirtschaft auf diesem landwirtschaftlichen Betrieb.


