Solarenergie

Sonnen- aber keine Solarkantone

In den Bergkantonen machen Solaranlagen doppelt Sinn. Hier gibt es viel Sonne und hohe Einstrahlungswerten punkten. Im Winter, wenn der Stromverbrauch am höchsten ist, verhindert zudem kein Nebel die Sonneneinstrahlung.

Graubünden gehört zu den sonnenreichsten Kantonen der Schweiz. Allein auf den geeigneten Dächern im Kanton - ohne Ortskerne mit historischer Substanz - könnten gemäss einer Interreg-Studie 1150 GWh pro Jahr produziert werden. Das entspricht gut der Hälfte des gesamten Stromverbrauchs in Graubünden. Dieses Potential wird heute aber noch viel zu wenig genutzt. In der ganzen Schweiz deckt Solarenergie auf Gebäuden und Infrastrukturen 14 Prozent des Strom-Endverbrauchs (Stand 2015). In Graubünden und Glarus ist dieser Anteil trotz viel Sonne tiefer. 

 

Grosses Potential auf den Gebäuden

Das Produktionspotenzial von Solarstrom auf Dächern und Fassaden ist hoch. Theoretisch könnte dieses Solarpotential den gesamten jährlichen Schweizer Stromverbrauch abdecken. Die Energiewende schaffen wir nicht mit riesigen alpinen Solaranlagen auf der Freifläche. Vielmehr ist es wichtig, dass das Solarpotential auf Gebäuden und Infrastrukturen mit Fördermassnahmen und Vorschriften möglichst rasch genutzt wird. 


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